Die Erde entwickelt sich noch!
Der glaenzende Himmel wird langsam blasser
ueber rauchenden Grenzen.
Tief betruebt, aber immer noch am Leben, ist ein Volk bereit
Das Wunder zu begruessen.
Vorbereitet, warten sie unter dem Mond,
Eingehuellt in furchterregende Freude, vor dem Licht.
– dann, bald,
Ein Maedchen und ein Junge treten heraus,
Und gehen langsam vor die wartende Nation;
In Arbeitskleidung und schweren Schuhen
Klettern sie
In Stille.
Sie tragen noch das
Gewand der Schlacht, den Schmutz
Des schmerzenden Tages und der feuererfuellten Nacht
Ungewaschen, erschoepft bis zum Tod, Ruhe nicht kennend,
Tragen sie ihre Jugend wie Tautropfen im Haar,
– still kommen die beiden naeher
und stehen.
Gehoeren sie zu den Lebenden oder den Toten?
Durch staunende Traenen starrt das Volk.
„Wer seid ihr, ihr stillen zwei?”
Und sie antworten: „ Wir sind das Silbertablett
Auf dem euch der juedische Staat serviert wurde.”
(Nathan Altermann “Das Silbertablett)
Aus der Nachshon Brigade entstand Har’El, eine von drei Palmach Elitebrigaden in der neu gebildeten israelische Armee. Ihr 5. Battalion “Sha’ar Hagay” bestand aus Einheiten von Palmach Rekruten, die, wie Dov D., bis zum Fruehjahr 48 in verschiedenen Kibbuzen militaerisch trainiert wurden.
Die erste Operation des Battalions, an die sich Dov D. im Detail, nicht im Ganzen, sehr gut erinnert, war die geruehmte Eroberung von Sha’ar Hagay , hebr. fuer Bab El Wad unter dem Kommando von Yitzhak Rabin. Bei der Militaeroperation konnte die Strasse nach Jerusalem mit Ausnahme des Streckenabschitts, der an Latrun vorbeifuehrt, freigekaempft werden.
Nach Verkuendung der israelischen Unabhaengigkeit und dem Eintritt der arabischen Armeen in den Krieg bekamen die Juden hinsichtlich der Belagerung von Jerusalem ein Problem, das weit groesser war als die lokalen Milizen und Paramilitaers. 39 begann der britische General Glubb in Transjordanien die Arabische Legion zu formen. Die Arabische Legion stellte die schwierigste Herausforderung fuer den Befreiungskampf der neu formierten juedischen Streitkraefte. Viele strategisch bedeutende Stellungen fuer die Kontrolle der Strasse nach Jerusalem fielen nach Abzug der Briten an die Arabische Legion.
Die arabische Legion hielt Lod und Ramle in der Ebene und mehrere Stellungen in den Huegeln um Jerusalem. Die wichtigste dieser Stellungen war Latrun, ein Komplex aus einer Ansiedlung, einem Traptistenkloster und einer Polizeistation, die von den Briten gebaut und befestigt wurde, um die Strasse nach Jerusalem zu kontrollieren.
Mit Latrun in den Haenden der arabischen Legion war Jerusalem von der Versorgung abgeschnitten. In der Stadt selbst legte die Arabische Legion den juedischen Teil der Stadt unter Dauerbeschuss und drueckte auf eine Eroberung der Altstadt. Stellungen rund um die Stadt wechselten mehrmals zwischen den israelischen Streitkraeften und der Legion. Unter der intensiven Belagerung und dem Dauerbeschuss wurde der juedischen Bevoelkerung viel abverlangt. Die Altstadt fiel. Die Juden in Jerusalem waren akut vom Aushungern bedroht.
Anstrengungen, die Stadt zu halten, raeumte Ben Gurion Prioritaet ein. Obwohl die Kibbuze dem sozialistisch zionistischen Establishment als Keimzellen des Arbeiterstaates galten, bezog sich die Sehnsucht nach einer juedischen Heimstaette immer auf Jerusalem. Wuerde Jerusalem fallen, so befuerchtete Ben Gurion, waere der Krieg verloren.
Doch der Durchbruch der Blockade am Abschnitt Latrun scheiterte mit bitteren Verlusten. Bin Nun Alef und Bin Nun Beth stehen fuer zwei gescheiterte Versuche den strategisch bedeutenden Komplex aus Dorf, Kloster und Polizeistation einzunehmen. Bei Bin Nun Alef sind im Zuge des Angriffs 52 und bei den Rueckzugsgefechten weitere 22 juedische Soldaten gestorben. Die Brigade, die mit der Operation betraut war, bestand zu einem sehr grossen Teil aus Neueinwanderern, d. h. militaerisch unerfahrenen
Holocaustueberlebenden. Um die Belagerung Jerusalems doch zu durchbrechen, wurde die Front neu strukturiert und unter das Oberkommando von David Marcus gestellt, einem amerikanischen Oberst, der waehrend des Unabhaengigkeitskrieges von Ben Gurion als Mahal-Freiwilliger angeworben wurde. Die gleiche Brigade, die bei der Operation Bin Nun Alef gekaempft hatte, wurde ein paar Tage spaeter auch bei Bin Nun Beth eingesetzt. Latrun konnte wieder nicht eingenommen werden und die juedischen Angreifer hatten erneut hohe Verluste zu beklagen.
Das wiederholte Scheitern an Latrun ist eine der herausragenden Fehlleistungen der frisch gebackenen israelischen Armee und sollte nicht die letzte dort sein.
Die Situation in Jerusalem war indes nicht dazu angetan, Optimismus zu verbreiten. Ahron G. war Kommandant der Hagana bei der Einnahme des russischen Gelaendes, dass zu Mandatszeiten ein wichtiger britischer Militaerposten war. Die Eroberung war eine gemeinsame Militaeroperation am der Hagana, des Etzel und Lehi am ersten Tag des Befreiungskrieges. Das russische Gelaende war nach der Einnahme durch die juedischen Militaers staendiges Ziel arabischer Granaten. Ahron G. wurde waehrend des Krieges mit der Bewaffnung der juedischen Truppen in Jerusalem beauftragt. Sein direkter Vorgesetzter war der Distriktkomandant fuer Jerusalem, David Shaltiel. Eines Nachmittags, so erinnert er sich, sei unweit von ihm ein Geschoss eingeschlagen. Viele seiner Freunde seien in Jerusalem gefallen, sagt er, und alle Vorraete der Stadt seien zur Neige gegangen. Er selbst habe aber immer geglaubt, dass die Geschichte ein gutes Ende nehmen wuerde. Er sei von Natur aus Optimist, wie er sagt.
Henni R. ist mit ihrem Mann noch waehrend des britischen Mandats nach Jerusalem in den Stadtteil Kiriat Shmuel gezogen. Waehrend der kraft- und nervenzehenden Belagerung hatte sie eine kleine Tochter zu versorgen. Ihr habe ihre ganze Besorgnis gegolten, sagt Henni R. Es habe in der Zeit an allem gefehlt und sie haetten nicht genuegend zu essen gehabt, erinnert sie sich. Ihr Mann, der bei der Hagana gewesen sei, habe manchmal etwas von seiner Verpflegung nach Hause gebracht. Und dann, so sagt sie, sei da der andauernde Beschuss der Stadt gewesen.
Der Durchbruch der Belagerung gelang schliesslich mit der Burma Road, einem alternativen Versorgungsweg durch einen schmalen Korridor, der von den Israelis im Zuge des gescheiterten Angriffes auf Latrun besetzt wurde. Der Trampelpfad wurde fuer Versorgungskonvois wegbar gemacht und brachte die Wende fuer das belagerte Jerusalem. Dov D. war am Bau der Strasse beteiligt. Dort hat er einen Freund verloren. Er erinnert sich an die Anstrengungen und wie jeder alles gegeben habe, um den Versorgungsweg abseits von Latrun fertig zu bekommen.
Die Zeiten seien sehr hart gewesen, sagt Dov D. Aber fuegt an, dass sie auch grossartig gewesen seien. Die Burma Road wurde kurz vor dem ersten Waffenstillstand fertig und wr anfangs nur unter dem Einsatz von Maultieren an einer besonders steilen Stelle nutzbar. Die Gueter mussten so mehrmals umgeladen werden, bis sie endlich nach Jerusalem gelangten. Der Durchbruch markiert aber den Wendepunkt im Kampf um die Stadt. Der Architekt des Erfolges, General Marcus konnte diesen nicht mehr auskosten. Bei einer abschliessenden Truppeninspektion wurde der Brigadegeneral, der kein Wort Hebraeisch sprach, aufgrund eines daraus resultierenden Missverstaendnis erschossen. Er war der letzte Tote vor der Waffenruhe.
Ueber die Burma Strasse wurde es moeglich, die Stadt mit Lebensmitteln zu versorgen und die juedischen Stellungen mit Waffen.
Waehrend der Kampfpause wurden die in den Kriegswirren gegruendeten Streitkraefte aufgestockt, trainiert und aufgeruestet. Die Israelis waren den fertigen arabischen Armeen in der Anfangsphase numerisch und kriegstechnisch weit unterlegen. Hinsichtlich schwerer Waffen musste der Rueckstand mit den Ankaeufen und Lieferungen aus dem Ausland erst geschlossen werden. Und wie die Waffen eintrafen, mussten die eigenen Leute in deren Bedinung eingewiesen werden. Der frisch gebackene juedische Staat hatte im Monat bis zum ersten Waffenstillstand viele Verluste zu beklagen. Auch befanden sich eine Reihe von Siedlungen und die Altstadt von Jerusalem in den Haenden der Araber. Den israelischen Streitkraeften mangelte es an Allem, von Soldaten, Waffen und Erfahrung ueber Strukturen bis zu Disziplin. Es fehlte in manchen Einheiten nicht nur an Gewehren, sondern auch an Uniformen, so dass an manchen Orten in Pyjamas fuer die Existenz gekaepft wurde.
Arie K. war nach dem ersten Waffenstillstand bei der Operation Danny dabei, die der Oeffnung des Korridors nach Jerusalem galt. Die Operation sah die Einnahme der Staedte Lod und Ramle an der Strasse von Tel Aviv nach Jerusalem und im weiteren Verlauf die Eroberung von Latrun vor. Waehrend der zehntaegigen Kampfhandlungen gelang den israelischen Streitkraeften zumindest die Eroberung von Lod und Ramle aus den Haenden der Legion. Arie K., dessen Kompanie unter dem Befehl von Moshe Dayan gekaempft hat, erinnert sich an Lod, wo er in einem einem Kirchturm versteckte arabische Kaempfer vermutet habe und mit einem Schuss eine Horde Fledermaeuse aufgeschreckt haette. Ueber die Staedte Lod und Ramle hinaus gelang den Israelis auch die Eroberung des Flughafens von Lod. Die Panzerbrigade, die bei der Operation Danny eingesetzt wurde, spiegelt die Geschichte des Befreiungskampfes ein Stueck weit wieder. Am Flughafen wurden zwei Cromwell Panzer eingesetzt, die aus den Bestaenden der britischen Armee entwendet wurden und ein Renault R 35, den die Verteidiger von Degania Alef von der syrischen Armee erbeutet hatten. Des Weiteren fanden sich in den Bestaenden der Panzerbrigade zehn franzoesische Hotchkiss Panzer, die waehrend der ersten Waffenruhe ins Land geschmuggelt wurden, ein Marmon Herrington Panzerwagen, den die Verteidiger des Kibbuz Yad Mordechai von der aegyptischen Armee erobert hatten, usw.
Im Verlauf der Operation Danny wurden auch weitere Doerfer nahe der Burma Road genommen. Der Kampf um die Versorgung von Jerusalem hat die Verwundbarkeit der juedischen Bevoelkerung in der Stadt aufgezeigt. Die Erfahrung der Belagerung hat zum Entschluss gefuehrt, einen moeglichst breiten Korridor zwischen der Kueste und Jerusalem zu schaffen.
Die Eroberung von Latrun gelang, im Gegensatz zu Lod und Ramle, erneut nicht. Moshe G. wurde im Zuge einer Neustrukkturierung waehrend der ersten Phase des Befreiungskrieges mit einem Haufen weiterer Neueinwanderer fuer die Palmach Elitebrigade Har’El rekrutiert. Er erinnert sich an eine Schlacht um Latrun nach dem ersten Waffenstillstand, bei dem viele juedische Soldaten gestorben sind. Es sei schrecklich gewesen, erinnert er sich. Es war bereits der dritte gescheiterte Versuch Latrun einzunehmen. Trotzdem gab es fuer Moshe G. keinen Zweifel daran, dass dieser Krieg bis zum Ende ausgefochten werden musste. Er war einer von vielen Juden, die mit einer Nummer am Arm in den Kampf fuer den Staat gezogen sind. Er wusste, dass mit dem juedischen Staat nicht weniger als die juedische Existenz auf dem Spiel stand.
Als der Palmach nach dem Befreiungskrieg aufgeloest wurde, zaehlte er 1168 Tote.
Die Einnahme von Latrun gelang den Israelis bis zum Ende des Krieges nicht und offenbart die grossen Defizite der neu gegruendeten Armee.
Tragisch wurde der erneute Fehlversuch fuer das Kibbuz Gezer, das bei einem Gegenangriff von den Arabern erobert wurde, wobei Dutzende Verteidiger des Kibbuz gestorben sind.
Moshe Dayan begab sich nach der Einnahme von Lod mit mehreren Kaempfern in Richtung Sueden. Arie K. fand sich nun an einem anderen Frontabschnitt beim Kampf um die Befreiung von Beer Sheva. Seine Anekdoten aus dem Krieg sind faszinierend. Bei der Fahrt nach Beer Sheva sind nahe des Gazastreifens zwei Frauen in der Nacht aus dem Konvoi gesprungen, um zu den Stellungen zu gelangen, an die sie abkommandiert waren. Nach der Einnahme von Beer Sheva hat er auf dem Markt Gewichte aus byzantischer Zeit gefunden.
Am Kriegsende war der juedische Staat um einiges groesser als von der UN vorgesehen. Die Altstadt von Jerusalem aber konnte nicht befreit werden. Ein Angriff der israelischen Streitkraefte kurz vor der zweiten Waffenruhe scheiterte. Transjordanien behielt die Kontrolle ueber Ostjerusalem, die Altstadt, Latrun, und alle weiteren Gebiete, die sich jenseits der “Grenzen von 67” befinden. Die viel zitierten Grenzen von 67 sind nichts anderes als die Waffenstillstandslinien von 49.
Der juedische Staat befand sich nach dem Befreiungskrieg jenseits des historischen Kernlandes auf dem Gebiet seiner altertuemlichen Rivalen, dem Siedlungsgebiet der Phoenizier, Philister, Idomenaeer,… Das Huegelland von Samaria und Judaea und die Altstadt von Jerusalem befanden sich in den Haenden der Jordanier.
Die geteilte Stadt Jerusalem hat in den Jahren nach dem Unabhaengigkeitskrieg viele Tote gefordert. Yehuda Z., der in der hebraeischen Universiaet Jura studiert hat erinnert sich an sein Studentenleben in der geteilten Stadt. Stacheldraht und Graeben hatten den juedischen vom jordanisch besetzten Teil getrennt. Der Zugang zur Altstadt sei den Juden verboten und die Klagemauer unereichbar gewesen. Da die arabische Legion Sheikh Jarrah besetzt hielt, war es den Juden auch unmoeglich auf den Skopusberg zu gelangen. Der Staat Israel war genoetigt einen neuen Campus in Givat Ram zu bauen. Dort wurde Yehuda Z. zum Rechtsgelehrten. Vom Campus aus sei der jordanisch besetzte Teil zu sehen gewesen, sagt er. Taeglich habe er patroullierende Soldaten der Arabischen Legion im Blick gehabt. Und oft haetten Schusswechsel den bruechigen Waffenstllstand zerissen. Auch in Ein Kerem, wo er sich bei einer Familie fuer die Dauer seines Studiums eingemietet habe, seien die Verletzungen des Waffenstllstandes zu hoeren gewesen. Der Stadtteil lag quasi an der Grenze. Auch in Kiriat Shmuel seien die Schusswechsel zu hoeren gewesen, sagt Henni R.
Die Altstadt von Jerusalem sollte erst im Sechstage Krieg von den Israelis befreit werden. Die juedische Bevoelkerung der Stadt zaehlte inzwischen 200.000. Die Jordanier griffen an, als der Krieg zwischen Israel und Aegypten bereits im Gang war. Irrtuemlicherweise nahmen die Jordanier an, dass die Aegypter den Israelis hart zugesetzt haetten. Der juedische Teil der Stadt wurde mit Artilleriefeuer belegt. Die Israelis schlugen zurueck und innerhalb von zwei Tagen gelang ihnen die Eroberung aller jordanischer Stellungen. Verteidigungsminister Moshe Dayan ueberqueerte schliesslich die Grenzlinie in den arabischen Teil der Stadt und schaute vom Skopusberg auf die Stadt. Er zog mit seinen Begleitern, dem Brigadegeneral Uzi Narkiss und seinem Generalstabschef Jitzhak Rabin, durch das Loewentor in die Altstadt ein und ging zur Klagemauer. Im Sechstage Krieg war Dov D. in der Reserve von Har’El. Die Battalione haben die arabischen Stellungen im Korridor nach Jerusalem genommen, die sie im Befreiungskrieg nicht erobern konnten.
Arie K. beschreibt seinen ersten Besuch in Jerusalem, nur wenige Tage nach der Einnahme der Altstadt, als sehr emotional. Er erinnert sich, dass viele viele Juden in die Altstadt gestroemt seien und an den Toren bewaffnete israelische Soldaten gestanden haetten. Die arabischen Haendler in der Altstadt haetten ihre Sortimente auf juedische Symbole umgestellt, wobei ihnen in der Eile wohl einige Fehler unterlaufen seien.
Als ihn ein arabischer Friseur in eine Seitengasse locken wollte, hat er misstrauisch abgelehnt. Ein gutnachbarschaftliches Verhaeltnis zwischen Juden und Arabern hat sich in Jerusalem bis heute nicht eingestellt.
Arie K. sieht die Moeglichkeit eines Friedens mit den Nachbarn sehr skeptisch. Wenn er sagt, dass “die Araber uns Juden nicht hier haben wollen”, dann schwingt darin sehr viel Erfahrung eines langen Lebens mit. Da ihn seine Einwanderung nach Eretz Israel vor dem Tod gerettet hat, weiss er um die Lebensversicherung, die der juedische Staat fuer Juden bedeutet. Und als Veteran, der einige Male zur Waffe greifen musste, um diesen Staat zu verteidigen, weiss er um die zentrale Bedeutung der israelischen Streitkraefte fuer die Existenz des juedischen Staates. Auf die Gefahr hin, dass ich ihn fuer verrueckt halten wuerde, meint er zu mir, dass er stolz darauf sei, dass sein Enkel ist gerade Major der Luftwaffe geworden sei.








