Hinsichtlich des Existenzrechtes Israels wird oft kolportiert, dass der Staat als Folge des Holocaust gegruendet worden sei. Doch Israel existiert nicht wegen des Holocaust. Israel wurde trotz des Holocaust gegruendet.
Der Holocaust begruendet nicht die Existenz des Staates Israel. Er unterstreicht aber die Notwendigkeit seiner militaerischen Ueberlegenheit.
Die militaerische Staerke Israels wurzelt in den Anfaengen der juedischen Selbstverteidigung, die bis weit vor die Staatsgruendung zurueckreichen.
Veteranen der juedischen Legion der britischen Armee im ersten Weltkrieg beteiligten sich 20 bei der Verteidigung juedischer Siedlungen im oberen Galilaea gegen marodierende Araber, die aus dem Libanon eingefallen waren. Joseph Trumpeldor fiel mit sieben Mitstreitern in einer legendaeren Schlacht bei Tel Hai und wurde zum Symbol der juedischen Selbstverteidigung.
20 und 21 kam es auch zu den ersten arabischen Aufstaenden. In Reaktion auf die Aufstaende 20 wurde die paramilitaerische Haganah gegruendet, eine Untergrundarmee des Yishuv. 29 kam es zu Massakern in Hebron und Zefat. Als Reaktion auf die Massaker, wurde die Hagana 30 ausgebaut.
36-39 kam es zu den arabischen Aufstaenden. Sie wurden vom Grossmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini angefuehrt, einem Verbuendeten der Nationalsozialisten. Die britische Mandatsmacht begann sich im Appeasement der pro-faschistischen Araber im Mandatsgebiet westlich des Jordans indem sie ab 36 die Einreiserestriktionen verschaerfte. Der Vorschlag einer Teilung des verbliebenen Palaestina in einen juedischen und einen arabischen Staat durch die Peel Komission wurde von den Vertretern des Yishuv schweren Herzens aufgrund der Notlage der europaeischen Juden angenommen, von den Arabern aber abgelehnt. Die Vorschlaege der Peel Komission wurden kassiert und die Undurchfuehbarkeit der Teilung beschlossen. Schliesslich implementierte die Mandatsmacht die Weissbuchpolitik und riegelte den europaeischen Juden den rettenden Hafen ab.
Einer meiner Bewohner, Israel D., war auf dem Schiff Struma, das 41 vollgepackt mit Fluechtlingen von Constanza nach Palaestina aufbrach. Das Schiff ging in Istanbul vor Anker. Nur eine Familie war im Besitz legaler Einreisepapiere fuer das britische Mandatsgebiet. Israel D. war bei einer Oelgesellschaft angestellt, die fuer ihn und seine Familie die Visa besorgt hatte. Allen anderen wurde von den Briten die Einreise verweigert. Nach Rumaenien durften sie nicht zurueck und die Tuerken haben die Fluechtlinge ebenfalls nicht an Land gelassen. Nur Israel D. und seiner Familie wurde erlaubt, von Bord zu gehen um ueber den Landweg ueber Syrien nach Palaestina zu gelangen. Die Struma wurde ins schwarze Meer gezogen und dort von einem sowjetischen U-Boot versenkt. Mehr als 700 Fluechtlinge kamen ums Leben.
Ben Gurion legte nach Ausbruch des zweiten Weltkrieges die Linie des Yishuv fest, die besagte, man muesse das Weissbuch bekaempfen als gebe es keinen Krieg und die Briten im Krieg unterstetzen, als gaebe es kein Weissbuch.
Und nach Ende des zweiten Weltkrieges war es noch ein schwieriger Weg bis zum juedischen Staat, da die Briten weiter gegen die Einwanderung der Juden vorgingen.
Die Weissbuchpolitik wurde nicht aufgehoben und die Briten widersetzten sich der Schaffung eines juedischen Staates und favorisierten die Ueberfuehrung des Mandats in eine internationale Treuhaenderschaft. Das Problem ging an die UN.
Enscheidend fuer die diplomatischen Bemuehungen um eine juedische Heimstaette wurde schliesslich das Schicksal der Exodus. 1947 fuhr ein Fluechtlingsschiff, vollgepackt mit Holocaustueberlebenden, unter dem Namen Hagana Schiff Exodus von der franzoesichen Kueste nach Haifa und wurde wie so viele andere Fluechtlingsschiffe von der britischen Marine aufgebracht. Um ein Exempel zu statuieren, haben Gefangenenschiffe die Fluechtlinge zurueck nach Frankreich gebracht. Als sie sich dort geweigert haben an Land zu gehen, wurden sie nach Deutschland(!) deportiert und dort in Internierungslager gesteckt. Der Umgang mit den Holocaustopfern trug schliesslich dazu bei, die Weltoeffentlichkeit fuer einen juedischen Staat zu gewinnen.
Und wie die Teilung Palaestinas in einen juedischen und einen arabischen Staat beschlossen wurde, begann der Unabhaengigkeitskrieg. Arabische Milizen ueberfielen juedische Siedlungen und schnitten die juedischen Einwohner von Jerusalem von der Versorgung ab. Als Israel 48 ein unabhaengiger Staat wurde, griffen die Armeen fuenf arabischer Laender an, um den jungen juedischen Staat zu vernichten.
Als die aegyptische Armee 48 in Israel einfiel, zielte sie auf die schnelle Einnahme von Tel Aviv. Als regulaere Streitkraft war sie den juedischen Kaempfern in allen Belangen ueberlegen. Die Aegypter boten Panzer, schwere Artellerie und Jagdbomber auf, waehrend es auf juedischer Seite zu Kriegsbeginn trotz numerischer Unterlegenheit weniger Gewehre als Verteidiger gab und kein schweres Kriegsgeraet. Um Tel Aviv zu erobern musste die aegyptische Armee die Kueste hinauf und damit zunaechst ueber den Kibbuz Yad Modechai. Die Kollektivsiedlung wurde 43 von einer Gruppe des HaShomer HaTzair gegruendet, der es als einer der Letzten noch gelungen ist, Polen zu verlassen. Nach Ende des zweiten Weltkrieges nahm der Kibbuz eine Reihe von Holocaustueberlebenden auf. Als die vorrueckende aegyptische Armee auf Yad Mordechai traf, befanden sich dort keine Hundert wehrfaehigen Maenner und Jungen, deren Bewaffnung sich in zwei Maschinengewehren und zwei Moersern, einer Reihe Gewehre unterschiedlichsten Alters und Molotowcocktails erschoepfte. Trotz Unterstuetzung durch die Luftwaffe brauchten die Aegypter fuenf Tage, um den Kibbutz einzunehmen. Die Maschinengewehre der juedischen Kaempfer waren schon unbrauchbar, die Munition fuer die Gewehre zu Ende und ein Drittel der Verteidiger gefallen. Im Museum des Kibbuz wird die Verbindung zwischen Holocaust, dem Widerstand gegen die Nazis, der Errichtung des Kibbutz und seiner erbittert gefuehrten Verteidigung herausgestrichen.
Der Kibbutz Negba wurde zum naechsten Schauplatz des Widerstandes und tatsaechlich gelang es den Aegyptern nicht Tel Aviv zu erreichen.
Im Unabhaengigkeitskrieg kaempften viele Holocaustueberlebende. So wie Ephraim P., der das Warschauer Ghetto und das Konzentrationslager Majdanek ueberlebt hat. Waehrend des Befreiungskrieges kaempfte er im Palmach. Moshe G. ist Ueberlebender des Konzentratonslagers Auschwitz. Beim Eichmann Prozess war er einer der Zeugen. Waehrend des Unabhaengigkeitskrieges kaempfte er im Palmach.
Das Ende des Befreiungskrieges bedeutete bei Weitem kein Ende der Feindseeligkeiten. 67 schienen fuer die Araber einmal mehr die Stunde gekommen, den juedischen Staat zu vernichten. Aegypten, Jordanien, Syrien und der Irak zogen gewaltige Truppenkontingente an den Waffenstillstandslinien von 49 zusammen. Die „Grenze von 67“ sah ohnehin schon die Artellerie der arabischen Legion an die Aussenbezirke des Ballungsgebietes um Tel Aviv und den juedischen Teil von Jerusalem im Visier von Scharfschuetzen.
Ahmed Shukeiri, der erste Vorsitzende der PLO erklaerte, dass alle Israelis, die den Krieg ueberleben wuerden, bleiben duerften und fuegte aber hinzu, dass er nicht davon ausgehe, dass es viele Ueberlebende geben wuerde. Unter den Israelis herrschte Sorge und Angst. Ruth Z. und Tova G. erinnern sich an die Anspannung jener Tage. Durch Aegypten wuetete der Mob und die Israelis konnten sich auf vielfachen Wegen vom Judenhass auf den Strassen des grossen Nachbarlandes ueberzeugen. Yehuda Z. und Ruth Z. sind oefters auf den aegyptischen Sender gesprungen, der in Israel zu empfangen war und der einen klaren Eindruck von der Stimmung dort vermittelte. Tova G. verfolgte auf Radio BBC die Geschehnisse in Aegypten und in der arabischen Welt, um sich ein Bild vom Ausmass des sich zusammenbrauenden Unheils zu machen. Den Israelis war klar, dass die Araber einen erneuten Versuch unternehmen wuerden, den juedischen Staat zu vernichten. Das sei alles andere als angenehm gewesen, erinnert sich Yehuda Z. Man waere sich klar darueber gewesen, dass es um alles ginge, erzaehlt Tova G. Und nicht nur auf den aegyptischen Strassen wuetete der Judenhass. Die Syrer terrorisierten zu der Zeit von ihren Stellungen auf den Golanhoehen den Norden Israels. Die syrischen Truppen zusammen mit der maechtigen aegyptischen Armee mussten ein Alptraum gewesen sein. Irakische Truppen gingen auf jordanischem Gebiet in Stellung. Die Araber boten doppelt so viele Truppe wie die Israelis auf, dreimal so viele Panzer und mehr als dreimal so viele Kampfflugzeuge. Die israelischen Generaele haetten nichts gesagt, erzaehlt Arie K. und erinnert sich ebenfalls, dass BBC Radio und aegyptisches Fersehen aber keinen Zweifel an der dramatischen Situation gelassen haetten. Ausserden sagt Arie K., seien ueberall Lazarette eingerichtet worden und gibt zu, dass viele damals das Schlimmste befuerchtet haetten. Die Israelis haetten zwar ihren Streitkraeften vertraut, erinnert sich Ruth Z und gibt aber zu, dass sie nicht voellig ueberzeugt waren. Schliesslich hatte sich Ben Gurion in die Wueste zurueckgezogen und der blasse Levi Eshkol fuehrte die Regierung. Erst als Moshe Dayan auf massiven Druck in Erwartung der militaerischen Auseinandersetzung als Verteidigungsminister vereidigt wurde, sahen die Israelis den bevorstehenden Kampf um ihe Existenz in guten Haenden. Schrecklich sei die Zeit vor dem Ausbruch des Krieges gewesen, erinnert sich Chaia S. und ich muss unweigerlich an ein Interview mit dem damaligen Kommandanten der Fallschirmjaeger Uzi Narkiss denken, der in einer Dokumentation gesagt hat, dass die Belagerung von allen Seiten das Gefuehl erzeugt haette, von aller Welt verlassen zu sein und dass es sich mit der Erfahrung des Holocaust verbunden haette. Die Folge einer Invasion waere die Vernichtung gewesen. Auch Amos Elon schreibt, dass die Israelis in den zwei oder drei Wohen vor Ausbruch des Krieges eine qualvolle Furcht gespuert haettenen, wie sie nur einer Nation von Fluechtlingen bis ins Mark hinein spuerbar werden koennte.
Die Israelis aber kamen ihrer Vernichtung zuvor und konnten nicht nur die militaerische Auseinandersetzung fuer sich entscheiden, sondern auch ihr Gebiet vervielfachen. Nach dem Krieg hielt das israelische Militaer den Sinai und den Gazastreifen besetzt. Aufgrund einer unerwarteten Entwicklung des Kriegen fielen den Israelis auch die bis 67 von Jordanien besetzten Gebiete zu. Obwohl er von den Israelis angehalten wurde, sich aus den Kaempfen herauszuhalten, entschied sich der Koenig von Jordanien dafuer an der Seite von Nasser zu kaempfen. Statt neutral zu bleiben, begannen die jordanischen Truppen am Morgen des 5. Juni den juedischen Teil von Jerusalem mit Granatbeschuss zu belegen. Kindergaerten und Schulen waren geoffnet als der Angriff erfolgte und Israel reagierte. Im Gegensatz zu 48 hielt die arabische Legion den juedischen Truppen 67 nicht stand. Nach zehn Stunden Strassenkampf war Jerusalem unter israelischer Kontrolle. Es folgte die Eroberung der Gebiete westlich des Jordans. Als Aegypten und Jordanien besiegt waren, nahmen die Israelis schliesslich noch den Golan, um den Beschuss des Nordens des Landes zu unterbinden.
Der Sechstagekrieg ist eine herausragende militaerische Leistung und ein exzellentes Beispiel fuer die Notwendigkeit einer ueberlegenen israelischen Streitkraft. Nicht zu vergessen ist darueber hinweg aber das Leid, das selbst die gewonnen Kriege mit sich bringen. Shmulik K., Sohn jemenitischer Einwanderer, stand 67 in den Bergen von Jerusalem mit einer Einheit von 31 Kaempfern Truppen der Legion gegenueber. Auf wenige Meter haetten die Soldaten beider Seiten aufeinander geschossen, erinnert er sich. Aus seiner Einheit haetten nur er und weitere fuenf das Feuergefecht unbeschadet ueberstanden. Die Anderen seien gefallen oder verwundet worden. Die sechs Tage forderten Hunderte Tote und Tausende Verletzte auf israelischer Seite.
Zur naechsten konzentrierten militaerischen Anstrengung, Israel zu vernichten kam es 73, als aegyptische Truppen israelische Stellungen auf dem Sinai ueberrannten. Der Yom-Kippur Krieg ist ein schwarzes Kapitel in der israelischen Landesverteidigung und fuerhrt vor Augen, wie real die existenzielle Bedrohung fuer den juedischen Staat tatsaechlich ist, wenn die israelische Armee die Initiative verliert.
Noch im Yom Kippur Krieg 73 war Arie K. an der Heimatfront. An dem radikal praktizierten Fastentag Yom Kippur steht das oeffentliche Leben still und Arie K. befand sich in der Synagoge, als Motorengeraeusche Hinweis auf das Unheil gaben. Auch Henni R. erinnert sich, dass sie in der Synagoge war, als es ploetzlich rumorte und alle wehrfaehigen Maenner vom Gebet in den Armeedienst gerufen wurden. Nachdem die Aegypter vorgedrungen waren und die Syrer eine zweite Front eroeffneten, hing die Existenz des juedischen Staates am seidenen Faden. Erst nach schweren Verlusten konnte die aegyptische Offensive gestoppt werden. Der Krieg forderte mehr als 2500 Tote auf israelischer Seite. Der Sohn von Regina K. ist in einem Panzer im Sinai verbrannt.
Yaakov, der private Betreuer von Epraim P. erzaehlt mir vom Einschlag einer irakischen Scud Rakete in Ramat Gan 91, die nur knapp das Gebaeude verfehlt hat, in dem er wohnt und einige Hundert Meter weiter eingeschlagen ist. Alle Scheiben haben nach der Detionation gezittert und die Familie hatte bange Minuten zu ueberstehen, bis klar war, ob die Rakete mit chemischen Sprengkopf ausgestattet war. Instruktionen gab es viele und die Wohnungen waren alle so weit wie moeglich hermetisch verriegelt. Reinigungschemikalien waren an alle Haushalte ausgeteilt. Auch nahe des Heimes ist damals eine Scud Rakete eingeschlagen. Den Instruktionen entsprechend musste sich die Belegschaft mit dem Ertoenen der Sirenen in Sicherheit bringen.
Gleichfalls tragisch, wie komisch sind die Geschichten, die mir die Kolleginnen erzaehlen, die im Jahr 91 frisch aus der Sowjetunion eingewandert waren und weder Hebraeisch konnten, noch sonst irgendwie begriffen hatten, wie sie sich bei den Scud Angriffen zu verhalten haben. Wie die Sirenen ertoent sind, erzaehlt mir Schwester Judith, haben sie die Gasasken aufgesetzt und Reinigungschemikalien vergossen und sind dann in Panik verfallen.
Hanna, die Freiwillige von der israelischen Polizei, die aufgrund des Schicksales ihrer Eltern eine zu Hause eine Holocast-Bibliothek, wie sie es nennt, angelegt hat, kann sich erinnern, wie der Golfkrieg ihren Vater fertig gemacht hat. Das Aufheulen der Sirenen, die Gasmasken und die Ungewissheit und schliesslich die Einschlaege in Ramat Gan und unweit von ihre Haus in Ramat Hen, haben seine Erinnerungen an den Holocaust heraufgespuelt.
Der Holocaust war eine wichtige Referenz, als israelische Bomber 81 den irakischen Atomreaktor Osirak zerstoerten.
Heute droht der Iran Israel mit Vernichtung. Auf einem antisemitischen Wahnsystem bauend, wird die atomare Bewaffnung des Iran zur existentiellen Bedrohung es juedischen Staates. Die Welt ohne Zionismus wird hier nicht nur als iranische Propaganda, sondern durchaus als Programm verstanden. In Israel wird eine iranische Fuehrung, die dem juedischen Staat gegenueber eliminatorisch gesinnt ist, als existentielle Bedrohung wahrgenommen. Die vom Iran finanzierten radikalistamistischen Terrororganisationen Hizbollah und Hamas geben mit ihrem Raketenterror eine Anzahlung auf den blutigen Ernst, mit dem es Israel an den Kragen gehen soll.
Der Holocaust ist in den Augen der Vertreter des Gottesstaates mehr oder minder eine Erfindung und damit ein delegitimierter Vorwand fuer einen juedischen Staat. Hier wuerde der Zusammenhang von Holocaust-Leugnung und einer Welt ohne Zionismus deutlich.
Es handelt sich bei Iran und Israel nicht um verfeindete Parteien, die sich in einem Interessenkonflikt gegenueberstehen. Es gibt zwischen den Laendern weder einen Grenz- noch einen Fluechtlingskonflikt. Trotzdem tachtet der Iran Israel nach der schieren Existenz und streckt die Hand zur Bombe.
Deutschland hat demonstiert, wie grenzenlos der antisemitische Wahn ist und die Geschichte hat gelehrt, wie wirkungslos sich das Appeasement hinsichtlich des eliminatorisch gesinnten Antisemitismus verhält.
Auch in Deutschland ging der tatsächlichen Judenvernichtung der Entschluss und die Planung voraus. Aus dem Holocaust sollte die Lehre gezogen werden, den Wahn eliminatorisch gesinnter Antisemiten nicht zu unterschätzen.
Wo ist die Auseinandersetzung, die Adorno und andere ideologiekritsche Sachbverständige eingefordert haben, um abzusichern, dass Ausschwitz nie wieder sei?










